Der Präsident des Deutschen Mieterbundes unterstützt die Absicht Tiefensees, für
Neubau und Grundsanierung künftig eine teilweise Nutzung erneuerbarer
Energien verbindlich vorzuschreiben.
Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und der Präsident des Deutschen Mieterbundes, Franz-Georg Rips, sind sich darin einig, dass nur erneuerbare Energien und Energieeinsparung die Mieter langfristig vor unzumutbaren Mietsteigerungen schützen können. Deshalb unterstützt der Präsident des Deutschen Mieterbundes die Absicht Tiefensees, für Neubau und Grundsanierung künftig eine teilweise Nutzung erneuerbarer Energien verbindlich vorzuschreiben. Damit sollen Heiz- und Warmwasserkosten von der Explosion der Öl- und Gaspreise abgekoppelt werden.
Tiefensee betonte, dass die Förderung erneuerbarer Energien im Gebäudebereich durch das Markt-Anreiz-Programm und das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung selbstverständlich weiterläuft und auch damit die Belastung der Mieter senken wird. Hier erhalten Sie weitere Informationen.
Pressemitteilung Nr. 310/2007 vom 17. Oktober 2007