Energieeffizientes Bauen und Sanieren für Wohn- und Nichtwohngebäude
Staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall und Wärmeschutz

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Neue Richtlinie für die Vor-Ort-Energieberatung

Mitteilung zur bevorstehenden Änderung der Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden vor Ort.

Die Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden vor Ort wird voraussichtlich zum 01. Oktober 2009 geändert und ihre Gültigkeit über den 31.Dezember 2009 hinaus bis zum 31. Dezember 2014 verlängert.

Die Einzelheiten der inhaltlichen Änderungen entnehmen Sie bitte der offiziellen Bekanntmachung im Bundesanzeiger. Zusätzlich zu der amtlichen Veröffentlichung des Richtlinientextes werden in Kürze weitere Informationen auf der Internetseite des BAFA für Sie abrufbar sein.

Neue Richtlinie für die Vor-Ort-Energieberatung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle veröffentlichte am 30.04.2008 eine neue Richtlinie für die Vor-Ort-Energieberatung.

Für den Kunden bedeutet dies, dass die Kosten für die Vor-Ort-Energieberatung unseres Büros gesunken sind.
Der förderfähige Umfang ist durch die Stromsparberatung vergrößert worden.

Die neue Richtlinie der BAFA erlaubt es nun auch den Beratungsbericht mit der Ausstellung des Energieausweises zu verbinden. Dieser wird benötigt um eine seriöse und günstige Finanzierung für anstehende Modernisierungen zu gewährleisten. Der Energieausweis ist bei der Vor-Ort-Energieberatung enthalten. Dieses Angebot unseres Büros ist zeitlich begrenzt bis zum 31.08.2008.

Finanzierung über die KfW Bank

Fördermittel aus den von der KfW aufgelegten, verschiedenen Förderprogrammen – „CO2-Gebäudesanierung“, „Wohnraum Modernisieren (ÖKO-PLUS-Variante)“ und „Ökologisch Bauen“ sowie den seit 1.1.2007 für den kommunalen Bereich aufgelegten Programme „Sozial Investieren – Energetische Gebäudesanierung“ und „KfW-Kommunalkredit – Energetische Gebäudesanierung“ – können Privatpersonen und gemeinnützige Träger der Einrichtungen über ihre Hausbank beantragen, Kommunen wenden sich direkt an die KfW.

Heute hat Bundesminister Tiefensee die neue Kampagne zur CO2-Gebäudesanierung in Berlin vorgestellt. Überdimensionale Litfaßsäulen mit der roten Strickmütze als Symbol der Kampagne werben von nun an in Deutschlands Städten für die Sanierung von Gebäuden, um Energie, Emissionen und letztlich Geld zu sparen.

„Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm ist außerordentlich erfolgreich: In 2006 und 2007 konnten damit mehr als 400.000 Wohnungen umfassend energetisch saniert werden“, zog Tiefensee Bilanz.

Hinzu kommen mehr als 108.000 energetisch hochwertige Energiespar- oder Passivhäuser und Gebäude, die mit erneuerbaren Energien beheizt werden. „Mit den 2006 und 2007 geförderten Investitionen erreichen wir eine Einsparung von rd. 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid, und das jedes Jahr über einen Zeitraum von durchschnittlich 30 Jahren Nutzungsdauer“.

Positive Effekte haben die Förderprogramme auch auf den Arbeitsmarkt: Jede in die Gebäudesanierung investierte Milliarde Euro schafft oder sichert rund 25.000 Arbeitsplätze.

2007 wurde das CO2-Gebäudesanierungsprogramm um die Programme Kommunalkredit und Sozial Investieren für Schulen, Turnhallen, Kindergärten und Gebäude der Jugendarbeit erweitert. Zur sozialen Infrastruktur gehören deutschlandweit unter anderem ca. 40.000 Schulen, ca. 48.000 Kindergärten, Kindertagesstätten und Krippen sowiemehrere zehntausend (Schul-) Turnhallen. Über die Hälfte dieser ca. 150.000 Gebäude gilt als dringend energetisch sanierungsbedürftig.Dadurch wird teure Energie verschwendet. Vor allem Schulen der 60erund 70er Jahre sind betroffen. Nach dem Bildungsbericht 2003 beklagen die Schulleitungen, dass sich ca. 50 Prozent der Schulgebäude in schlechtem Zustand befinden. Ähnliches gilt für Kindertagesstätten undJugendfreizeitheime.

Städte und Gemeinden in schwieriger Haushaltslage können sich am CO2-Gebäudesanierungsprogramm bisher nicht im nötigen Umfang beteiligen, weil sie dringend notwendige energetische Sanierungen nicht allein mit Darlehen finanzieren können. Die Bundesregierung unterstützt deshalb die energetische Sanierung sozialer Infrastruktur insbesondere in Kommunen in „schwieriger“ Haushaltslage mit Investitionszuschüssen, damit der in den letzten Jahren aufgelaufene Sanierungsstau in solchen Kommunen aufgelöst werden kann. Die Bundesregierung hat dazu mit den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden einen „Investitionspakt Bund-Länder-Kommunen zur energetischen Erneuerung der sozialen Infrastruktur“ geschlossen.

Der Bund stellt für den Investitionspakt im Jahr 2008 Mittel in Höhe von 200 Millionen Euro bereit. Zusammen mit den Anteilen der Länder und Gemeinden beträgt das Finanzvolumen 600 Millionen Euro. Damit könnten rein rechnerisch etwa 600 Schulen oder 1.200 Kindergärten energetisch saniert werden. Die Träger der Einrichtungen, die Kommunen selbst, profitieren davon langfristig durch deutlich reduzierte Rechnungen für den Energieverbrauch. Der Investitionspakt ist bisher auf ein Jahr begrenzt, die Sanierungsprojekte können aber über einen Zeitraum von 5 Jahren bis 2012 durchgeführt werden.

„Ich werde mich bei der Aufstellung des Bundeshaushalts 2009 für eine Fortsetzung des Investitionspaktes einsetzen“, so Tiefensee.

Fördermittel aus den von der KfW aufgelegten, verschiedenen Förderprogrammen – „CO2-Gebäudesanierung“, „Wohnraum Modernisieren (ÖKO-PLUS-Variante)“ und „Ökologisch Bauen“ sowie den seit 1.1.2007 für den kommunalen Bereich aufgelegten Programme „Sozial Investieren – Energetische Gebäudesanierung“ und „KfW-Kommunalkredit – Energetische Gebäudesanierung“ – können Privatpersonen und gemeinnützige Träger der Einrichtungen über ihre Hausbank beantragen, Kommunen wenden sich direkt an die KfW. Umfassende Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen und zur Beantragung der Mittel finden Sie auf der
Website der KfW.

Pressemitteilung Nr. 18/2008,

Philosophie

"Ökonomisches und ökologisches – somit energetisch effizientes – Bauen und Leben sehe ich als meine berufliche Herausforderung an"

Roman C. Niquet, Diplom Bauingenieur Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau

Qualifikationen

  • Zertifizierter Energieberater, Vor-Ort-Beratung, BAFA-Ausstellernummer: 136232
  • Fachplaner für Energieeffizienz -Nichtwohngebäude-
  • Zertifizierter freier Sachverständiger (Wertermittlung) für bebaute und unbebaute Grundstücke
  • Zertifizierter Brandschutzbeauftragter
  • Sicheres Spanisch

Kontakt

NRW Energieberatung

Roman C. Niquet
Dürerstraße 5
45147 Essen

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